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EUROPA – Die „Neue Welt“ und die alten Texte

Die Zukunft der klassischen Sprachen in der Schule

Ein Diskussionsanstoß

Die Erneuerung der Welt durch die technologische Revolution hat in der Digitalisierung einen neuen Höhepunkt erreicht. Diese wird die Bildungskonzepte der Schulen verändern, bisherige Stoffe in Frage und ganze Fächer auf den Prüfstand stellen. Haben da die alten Stoffe der klassischen Sprachen überhaupt noch eine Chance? Die Literatur allgemein wird ins Abseits gedrängt. Wie sollen da die alten Autoren der griechischen und lateinischen Literatur noch ihr Bleiberecht am Gymnasium begründen? 

Diese Problematik wird in meinem Beitrag grundsätzlich behandelt. Davon sollen Impulse zu einer regen Diskussion unter den Fachleuten an Universität und Schule ausgehen. Über Stellungnahmen zu meinen Thesen würde ich mich sehr freuen! 

Prof. Dr. Friedrich Maier

 

Spezialangebot

PDF-Version der ARS GRAMMATICA. Die beiden Autoren Rudolf Melchart und Günter Lachawitz stellen freundlicherweise ihr Werk zur allgemeinen Nutzung zur Verfügung. (pdf, 1MB)


 

Von den Autor/innen freigegebene Downloads zu Beiträgen im Latein-Forum

 

LF51/52:

  • Roland Steinacher: Ethnogenese, Gens, Regnum. Die historische Ethnographie (pdf, 1638 KB)

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